Um weiterhin das große Angebot an Einzelturnieren aufrecht erhalten zu können, sind wir im letzten Jahr gezwungen gewesen, die Turnierdurchführung zu ändern.
Wir begannen mit einer kleineren Form der Schachtelung von Startklassen. Immer zwei Startklassen werden miteinander kombiniert. D.h. zuerst werden die kompletten Vorrunden beider Klassen getanzt, danach die Zwischenrunden, Semifinale und Finale. Jeweils im Wechsel. Wenn in diesen zwei Startklassen die Sieger ermittelt worden sind, beginnt der nächste Block mit zwei weiteren Startklassen.
Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
12:00 Uhr: Sen III B und Sen I D
Beginn Vorrunde Sen III B, danach Vorrunde der Sen I D, weiter geht es mit der 1. Zwischenrunde (falls notwendig) Sen III B, danach die ZR der Sen I D, usw.
Bei Rückfragen: oder Tel. +49/ 241/ 707954
Dieses Jahr stehen uns in Aachen wieder für die Sportturniere und die Breitensportwettbewerbe 3 Flächen zur Verfügung.
Trotz allem werden wir die Form der geschachtelten Turniere aufrecht erhalten, da wir im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen damit
gemacht. Die Pausen für Paare und Wertungsrichter sowie für die Zuschauer werden drastisch verkürzt und damit das ganze Turnier
kurzweiliger.
Und außerdem konnten wir unser Turnierangebot durch die Hauptgruppe II erweitern.
Der Breitensportwettbewerb wird auf zwei Turniere verteilt ausgetragen. In Standard wird erst Langsamer Walzer getanzt, danach Tango und als letzter Quickstep/Foxtrott. In Latein wird erst Cha-Cha-Cha getanzt, danach Rumba und als letzter Jive. Ab den Halbfinalen der höheren Leistungsstufen wird ein vierter Tanz hinzugefügt. In Standard ist das der Wiener Walzer, in Latein Samba. In den Finalen der höheren Leistungsstufen wird sogar ein fünfter Tanz hinzugefügt. In Standard ist das der Slowfox, in Latein Paso Doble.
Zur Verdeutlichung:
Es wird zuerst eine Qualifikationsrunde getanzt. Je nach Teilnehmerzahl werde alle Paare über 2 oder 3 Leistungsstufen verteilt: Amateure, Profis und ggf. Master.
In dieser Qualirunde sowie allen Vor- und Zwischenrunden tanzen alle teilnehmende Paare jeweils 3 Tänze.
Standard: Langsamer Walzer, Tango, Quickstep
Latein: Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive
Die Amateure tanzen auch im Halbfinale und Finale obengenannte drei Tänze.
Im Semifinale der Profis und Master werden folgende vier Tänze getanzt:
Standard: Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Quickstep
Latein: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive
Im Finale der Profis und Master werden folgende fünf Tänze getanzt:
Standard: Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow-Foxtrott, Quickstep
Latein: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble, Jive
Angelehnt an die zweimal jährlich ausgetragenen Unitanzturniere, European Tournament of Dancing Students kurz ETDS, wird der Breitensportwettbewerb mit einer Qualifikationsrunde beginnen, in der die Teilnehmer in unterschiedliche Leistungsstufen eingeteilt werden. Nach dieser Einteilung trägt jede Klasse ihren Wettbewerb untereinander aus. Jede Runde werden etwa 50 Prozent der Paare weiterkommen. Auf diese Weise bekommt jedes Paar die Möglichkeit mindestens zweimal sein Können unter Beweis zu stellen.
Bei Rückfragen: Tel. +49/ 176/ 630 629 74
Die Teilnahme an den Breitensportwettbewerben ist erst ab 18 Jahren möglich.Der Sportausschuss (SAS 1/2008) und der Ausschuss für Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssportß haben folgenden Beschluss zur Verzahnung von Breitensport und Leistungssport gefasst:
Wir weisen darauf hin, dass für den Samstag die Ausstellung eines Breitensportpasses nur nach vorheriger Anmeldung bei uns (3LE-Team) bis zum 16.06. möglich ist. Die Pässe werden am Freitag, 17.6.2011 ausgestellt und können am Turnierbüro abgeholt werden.
Besser wäre es, wenn die betreffenden Paare über eigenen Vereinssportwart einen Pass beantragen.
Grundsätzlich ist es möglich, das deutsche (leider keine ausländischen!) Paare ohne Startbuch in allen D Turnieren mittanzen. Die dafür nötige Startkarte kann vor Ort ausgestellt werden. Bitte meldet euch jedoch dazu normal an, damit der zeitliche Aufwand abgeschätzt werden kann.